Günstige Prepaid-Kreditkarte + Ohne Schufa + Ohne Girokonto + Online Ratgeber und Vergleich

04.05.2016, 18:32 Uhr

Bei einer Prepaid-Kreditkarte handelt es sich um eine Kreditkarte, die denjenigen ausgestellt werden kann, die keine andere herkömmliche Kreditkarte aufgrund ihres Alters oder auch aufgrund einer negativen Schufa-Bonitätsauskunft erhalten.

Auch bei Freiberuflichen kann es schwierig sein, eine herkömmliche Kreditkarte zu erhalten, wenn sie nicht über ein geregeltes Einkommen verfügen. Der Hauptunterschied zur herkömmlichen Kreditkarte liegt darin, dass die Bezahlfunktion unterschiedlich ist. Dabei gewährt die Bank keinerlei Kredit, sondern verwendet für die Zahlungen ausschließlich das bestehende Guthaben auf dem Kreditkartenkonto. Übrigens können sehr viele Informationen zu den unterschiedlichsten Arten von Krediten auf der Seite www.kredit.life übersichtlich nachgeschlagen werden.

Dieses Guthaben muss vorher eingezahlt worden sein. Bei dieser Methode besteht demzufolge nicht die Möglichkeit, eine Verbindlichkeit in Form eines Kredites einzugehen. Die Gefahr, in die Schuldenfalle zu geraten, ist gebannt. Dabei ist die Funktionsweise der Prepaid-Kreditkarte dieselbe wie die einer herkömmlichen Kreditkarte: Der Karteninhaber kann ganz bequem online shoppen oder auch den nächsten Urlaub buchen oder – wie wohl die meisten Nutzer – die Karte im Ausland zur sicheren Bezahlung nutzen.

Das klingt alles super? Doch Prepaid-Kreditkarten weisen auch einige Nachteile auf:

Zum einen bestehen höhere Kosten für ihre Nutzung, zudem muss mit Einschränkungen gerechnet werden. Beispielsweise kommt es zu einer Begrenzung bei der Abhebung von Bargeld auf wenige 100 Euro am Tag. Zudem werden oftmals höhere Gebühren verlangt, wenn eine bestimmte Anzahl an Kontobewegungen erreicht ist.

Bei der Hinterlegung von Kautionen kann es aufgrund der fehlenden Eigenschaft der Kreditfunktion ebenfalls zu Problemen kommen. Denn diese Karte weist keine Sicherheit wie bei einer herkömmlichen Kreditkarte auf. Da diese Funktion bei den Prepaid-Kreditkarten fehlt, werden sie für derartige Hinterlegungen oft nicht akzeptiert. Am besten, der Kunde informiert sich vor der Nutzung bi dem jeweiligen Hotel oder Mietwagenverleih, ob eine Nutzung möglich ist.

Ganz wichtig:Es wird kein Kredit gewährt! Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Bank dem Kunden hier keinen Kredit gewährt hat. Dieser Punkt kann sowohl als Vor- (siehe oben) oder auch als Nachteil betrachtet werden. Manchmal verliert man den Überblick über seine getätigten Ausgaben, wenn man ausschließlich mit Karte zahlt. Bei herkömmlichen Kreditkarten ist das hingegen nicht schlimm, denn dort werden den Kunden regelmäßig bis zu drei Monate Aufschub zur Zahlung, also ein entsprechender Kredit, oftmals auch zinsfrei, gewährt.

Welche Besonderheiten weisen Prepaid-Kreditkarten auf?

Prepaid-Kreditkarten funktionieren in der Nutzung des Kunden zwar wie herkömmliche Kreditkarten, allerdings erfolgt dies nur auf Guthabenbasis. Das bedeutet, dass die Kartenausstellende Bank dem Kunden keinen Kredit zur Nutzung der Kreditkarte einräumt, sondern diese nur im Rahmen eines Guthabens auf dem Konto genutzt werden kann.

Daher ist auch verständlich, dass Prepaid-Kreditkarten in der Regel ohne eine Schufa-Bonitätsauskunft ausgegeben werden. Dieser Kartentyp ist daher besonders für diejenigen geeignet, die eine schlechte Bonität bei der Schufa besitzen. Viele Prepaid-Kreditkaten sind nicht an die gleichzeitige Eröffnung eines Giro-Kontos gekoppelt.

Dies ist jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, denn für eine Kontoeröffnung wird eine Schufa-Abfrage eingeholt. Bei Personen mit einer negativen Schufa-Auskunft bedeutet dies, dass sie in der Regel bei den Anbietern, die gleichzeitig die Eröffnung eines Girokontos als Bedingung haben, keine Prepaid-Kreditkarte erhalten werden. Genaueres zu den Möglichkeiten bei der Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa gibt es auch unter www.kredit.life/kreditkarte/prepaid.

Hat man sich für einen Anbieter entschlossen, der eine Prepaid-Kreditkarte ohne eine Kontobindung anbietet, so kann der Kunde sich oftmals zwischen verschiedenen Designs für seine Kreditkarte entscheiden. Ob mit Blumen oder neutral, der jeweilige Anbieter versucht hier, die breite Masse der Kunden anzusprechen und die Möglichkeit einer Individualisierung der eigenen Kreditkarte zu eröffnen.

Ist das Motiv ausgesucht, die Karte bestellt – so kann das Einkaufen nach Erhalt und Aufladung losgehen. Mit den Kreditkarten, die mit einem Chip ausgestattet sind, kann man in der Regel kontaktlos bezahlen. Dieser Chip ist ein so genannter NFC-Chip, dieser enthalten Kreditkartenbezogene Daten inklusive der letzten 10 Transaktionen.

Bei einigen Kreditkartenunternehmen beschränken sich diese Daten nicht auf die Kartennummer und die Transaktionen, sondern sie umfassen oftmals auch den Namen oder das Geburtsdatum. In jedem Fall sollte man sich vorher gut informieren, welche Daten auf diesem Chip gespeichert sind.

Prepaid-Kreditkarten funktionieren lediglich auf Guthabenbasis, durch sie kann man folglich nicht in die Schuldenfalle hinein geraten. Doch was passiert, wenn der Kunde Privatinsolvenz angemeldet hat?

Herkömmliche Kreditkarten stehen bei der Einleitung eines Insolvenzverfahrens nicht mehr zur Verfügung. Selbstverständlich kann eine Prepaid-Kreditkarte weiter genutzt werden, da diese lediglich auf Guthabenbasis funktioniert und so keine neuen Schulden gemacht werden können.

Allerdings sollte man sich der Kosten für diese Kreditkarte bewusst sei n, die gegebenenfalls relativ hoch sein können. Fraglich ist zudem, ob das Guthaben, welches sich auf der Prepaid-Kreditkarte befindet, pfändbar ist. Das wird davon abhängig gemacht, ob sich das Geld auf dem Konto einer deutschen Bank oder aber im Ausland befindet.

In Deutschland zählt es dann zu dem Pfändungsbetrag, wenn er über der Pfändungsfreigrenze liegt. Dann kann auch dieser Betrag gepfändet werden. Das kann in keinem Fall umgangen werden, da die deutschen Bankinstitute die Daten an die BAFIN herausgeben müssen.

Die Arten von Prepaid-Kreditkarten

Holt man Informationen zu den Möglichkeiten von Prepaid-Kreditkarten im Internet ein, so stellt man schnell fest, dass es viele Anbieter hierfür gibt. Nachfolgend soll hierbei lediglich auf die derzeit besten Angebote eingegangen werden:

  1. Benötigt man als Jugendlicher bereits eine Kreditkarte, so bietet sich die Visa-Karte der Wüstenrot Bank an. Der Kunde muss lediglich 7 Jahre alt sein. Eine Jahresgebühr fällt hier nicht an.
  2. Hat man lediglich eine schlechte Schufa-Bonitätsauskunft vorzuweisen, so bieten sich die Mastercard von Number 26 und die Visa-Karte von Payback an. Sollten Sie ab und an nur Geld abheben wollen, so wird auch die Mastercard der Fidor Bank empfohlen.
  3. American Express-Karten findet man nicht als Prepaid-Variante.

die Visa Prepaid-Kreditkarte von Wüstenrot

Wüstenrot bietet diese Prepaid-Kreditkarte bereits ab einem Alter von 7 Jahren an. Allerdings muss hier zeitgleich ein Girokonto mit eröffnet werden, hierzu wird die Bonität des Kunden bei der Schufa geprüft. Besonders gut: die Kosten sind vergleichsweise niedrig.

Es fallen 99 Cent für alle Abhebungen an, die nach dem 24. Nutzungsmal erfolgen. Allerdings ist hier zu beachten, dass der Kunde mit bis zu 150 Euro haftet, sollte die Karte im Missbrauchsfall gesperrt werden. Die Kosten für eine Notfallersatzkarte sind mit 250 Euro sehr hoch.

Zu 2. Schlechter Schufa-Score? Dann haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Die Prepaid-Mastercard von Number26
    Bei Number26 handelt es sich um ein Finanz-Start-up Unternehmen, welches seit Januar 2015 auf dem Markt ist. Dieses bietet Kunden ein Girokonto mit einer dazugehörigen Prepaid-Mastercard an. Diese beinhaltet keine Kosten, also keine Jahresgebühr, keine Kosten für Bargeldabhebungen und auch keine Kosten beim Bezahlen in einer auswärtigen Währung. Hier muss jedoch beachtet werden, dass das Konto sehr stark an das Smartphone des Kunden gebunden ist, so dass in jedem Fall ein entsprechendes Gerät vorhanden sein sollte, anderenfalls können viele Funktionen gar nicht genutzt werden. Bei dieser Prepaid-Kreditkarte besitzt diese einen NFC-Chip (einen Near Field Communication-Chip), das bedeutet, dass man mit dieser Karte kontaktlos bezahlen kann. Es können damit die letzten 10 Transaktionen ausgelesen werden, aber keine personenbezogenen Daten wie Name, Geburtsdatum etc.
  • Die Prepaid-Visakarte von Payback
    Payback ist bekannt für sein Bonussystem, zudem bietet es unter anderem auch die Prepaid-Visakarte an. Herausgegeben wird diese Karte von der BW Bank in Stuttgart. Die jahresgebühr liegt hier bei 29 Euro, dafür fallen jedoch die Kosten für die Abhebung von Bargeld sowohl im Inland als auch im Ausland weg. Kunden müssen allerdings 1,75 Prozent zahlen, sofern sie in einer anderen Währung zahlen wollen.

Haben die Farben "Schwarz" und "Gold" bei Prepaid-Kreditkarten etwas zu bedeuten?

Schwarze und goldene Kreditkarten sind im Allgemeinen ein Zeichen für Exklusivität und Luxus. Oftmals gelten sie sogar als Statussymbole, doch letztlich sagt die Farbe der Kreditkarte gar nichts über den verfügbaren Leistungsumfang, den Kreditrahmen etc. aus. Die Farbe spielt dabei also keine Rolle.

Die Kosten der Prepaid-Kreditkarte

Die Kreditkartenanbieter haben einige Methoden entwickelt, über die sie die eigenen Kosten einer Prepaid-Kreditkarte abdecken. Die häufigste Gebühr für den Kunden ist die Jahresgebühr, diese fällt ab und an im ersten Jahr der Nutzung weg, danach fällt sie jedoch in der Regel an. Der Betrag bewegt sich so zwischen 30 und 40 Euro.

Manchmal fallen bei Händlern Gebühren für die Nutzung einer Prepaid-Kreditkarte an, dies ist jedoch in der Regel nicht der Fall. Die meisten Kreditkartenanbieter bieten ihren Kunden an, Bargeld kostenlos im In- und Ausland abheben zu können, allerdings muss man darauf achten, dass einige dafür eine Gebühr von bis zu 2 % erheben, wenn im Ausland mit einer Fremdwährung gezahlt wird. Hier lohnt es sich, die Anbieter und die verschiedenen Konditionen direkt miteinander zu vergleichen.

Gibt es auch bei Prepaid-Kreditkarten Bonusprogramme?

Da sich Prepaid-Kreditkarten immer größerer Beliebtheit erfreuen, da sie auf Guthabenbasis funktionieren und so eine Verschuldung nicht möglich ist, gibt es auch immer mehr Anbieter für Prepaid-Kreditkarten. Damit breiten sich auch Kreditkarten mit Bonusprogrammen immer weiter aus. Es lohnt sich also auch hier ein Vergleich.

Mal sind beispielsweise Versicherungen enthalten, oder man kann Punkte sammeln, um diese in Prämien einzulösen, einige bieten auch Rabatte auf bestimmte Produkte oder Produktgruppen an. Der Kunde sollte sich jedoch vorher überlegen, ob er das entsprechende Bonusprogramm auch nutzen wird, anderenfalls macht eventuell doch ein anderer Anbieter Sinn. Wird das Bonusprogramm regelmäßig und intensiv genutzt, können die anfallenden Gebühren der Prepaid-Kreditkarte dadurch übervorteilt werden.

Bei der Prepaid-Kreditkarte von Payback werden mit jedem Einsatz der Karte Punkte gesammelt und dies nicht nur bei den Payback-Partnern. Denn egal, wo man sie einsetzt, wird bei einem Umsatz von 4 € ein Payback-Punkt auf dem Payback-Konto gutgeschrieben. Zudem hat der Kunde die Möglichkeit, seinen "Lieblingspartner" auszuwählen.

Legt er diesen feste und Shopp nun bei ihm, erhält er die doppelte Punktzahl an Payback-Punkten gutgeschrieben. Die Punkte können für attraktive Prämien genutzt oder aber auch bar ausgezahlt werden, dabei entspricht 1 Payback-Punkt 0,01 Euro.

Für welchen Personenkreis ist die Prepaid-Kreditkarte gedacht?

Eine Prepaid-Kreditkarte beruht ausschließlich auf Guthabenbasis. Mit anderen Worten: Wenn sich kein Geld auf dem Kartenkonto befindet, kann man mit der Karte auch nicht bezahlen. Daher ist diese Art der Kreditkarte besonders interessant für Personen, die entweder noch nicht 18 Jahre alt sind oder aber Personen, die über eine negative Schufa-Bonitätsauskunft verfügen, oder aber für Geringverdiener bzw. Studenten, die über kein geregeltes Einkommen oder lediglich einen staatlichen Zuschuss erhalten.

Dieser Personenkreis verfügt nicht über ein sicheres Einkommen und ist daher ein besonders hohes Risiko für die Banken. Denn wurde mit der Kreditkarte erst einmal im Verfügungsrahmen ordentlich geshoppt, können oftmals die Kreditkartenabrechnungen nicht mehr beglichen werden. Ein Fass ohne Boden – schnell verlieren die Nutzer den Überblick. Mit der Prepaid-Kreditkarte kann das nicht passieren, da diese lediglich in dem Rahmen zur Bezahlung zur Verfügung

Doch gibt es keine Alternative zur Prepaid-Kreditkarte? Zumindest nicht, wenn man keinen Freund oder ein Familienmitglied um Hilfe bitten möchte. Günstiger ist es in jedem Fall, ein neues Konto mit Hilfe eines Freundes zu eröffnen und sich dann eine Partner-Kreditkarte ausstellen zu lassen, sofern man die Möglichkeit hierzu hat.

Die verschiedenen Funktionen einer Prepaid-Kreditkarte

Es handelt sich bei einer so genannten Prepaid-Kreditkarte um eine Kreditkarte auf Guthabenbasis, folglich muss sie erst aufgeladen werden, um sie nutzen zu können. Dies erfolgt durch Überweisung bzw. Einzahlung auf das Kreditkartenkonto. Die Überweisung auf die Prepaid-Kreditkarte erfolgt genauso wie andere Überweisungen auch, denn der Karte ist eine eigene Kontonummer zugeordnet, die bei der Überweisung als Empfänger angegeben wird.

Bargeldeinzahlungen oder auch eine Einzahlung über PayPal oder dem Online-Service "Sofort-Überweisung" werden teilweise angeboten, allerdings ist dies nicht die Regel, zudem ist dieser Service oftmals mit hohen Kosten verbunden. Über das Telefon oder das Handy ist ein Aufladen nicht möglich, da diese Varianten zu unsicher sind. Nach zwei Werktagen sollte der eingezahlte Betrag auf der Karte zur Verfügung stehen.

Ist der Betrag gutgeschrieben, so können Sie die Kreditkarte überall dort nutzen, wo die entsprechende Kreditkarte (Visa, Mastercard etc.) akzeptiert werden. Mit Hilfe einer PIN, die Sie zudem von dem Kartengeber erhalten, haben Sie die Möglichkeit, auch Bargeld an Geldautomaten abzuheben. Wichtig hierbei ist, dass man sich vorher informiert, welcher Bargeldbetrag täglich abgeholt werden kann. Viele Kreditkartenunternehmen haben hier ein Limit, welches regelmäßig zwischen 200 Euro und 500 Euro liegt.

Diese Bargeldabhebungen können Geld kosten, wenn das der Kreditkartenvertrag so vorschreibt. Innerhalb Deutschlands sind die Abhebungen jedoch meistens kostenlos, dies gilt zumeist auch für das Ausland.

Da es sich bei einer Prepaid-Kreditkarte um eine Kreditkarte handelt, die nach demselben Prinzip aufgebaut ist, wie eine aufladbare Handykarte, steht dem Kunden lediglich der aufgeladene betrag frei zur Verfügung. Hat man das Limit erreicht, kann man weder weiteres Bargeld abheben noch weitere Zahlungen damit leisten. Auf diese Weise kann das Konto zu keiner Zeit überschritten werden, der Kunde hat also die volle Kostenkontrolle.

Einsatzorte der Prepaid-Kreditkarte

Die Kreditkarte auf Guthabenbasis ist vielseitig einsetzbar und es besteht keine Gefahr, übers Verhältnisse damit einzukaufen. Das heißt, lediglich der Guthabenbetrag steht auch frei zur Verfügung, ist das Limit erreicht, können keine Zahlungen damit mehr getätigt werden, sondern die Karte muss erst wieder aufgeladen werden.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Prepaid-Kreditkarte immer beliebter wird, denn sie ermöglicht volle Kostenkontrolle. Kreditkarten erfreuen sich besonders im Urlaub im Ausland großer Beliebtheit, weil man trotz wenig Bargeld nicht mittellos ist. Zudem kommt die große Akzeptanz der Kreditkarten in Geschäften, so dass die Bezahlung einfacher gestaltet ist.

Sei es bei der Buchung eines Flugs, dem Einkaufen im Internet, die Buchung eines Mietwagens…überall können Kreditkarten zur Zahlung genutzt werden – so auch die Prepaid-Kreditkarte, sofern der entsprechend zu zahlende Betrag auch als Guthaben aufgeladen worden ist.

Fazit

Die Prepaid-Kreditkarte bietet allem in allem eine gute Möglichkeit zum einen flexibel bargeldlos zu zahlen oder auch Bargeld abzuheben und dabei nicht in die Schuldenfalle zu geraten, weil man vielleicht zu vielen Einkäufen neigt und schnell den Überblick verliert. Wichtig ist jedoch, dass der Nutzer auch die Kosten für die einzelnen Aktivitäten wie eine Jahresgebühr oder auch Gebühren für das Abheben von Bargeld im Blick behält.

Sie haben noch nicht genug und wollen noch mehr über Kreditkarten wissen? Dann besuchen Sie www.kredit.life/kreditkarte.




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